Österreichisches Institut für Sportmedizin (ÖISM) - Auf der Schmelz 6, 1150 Wien
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Das ÖISM wurde 1969 als Stiftungsfonds gegründet. Zur Erfüllung seiner Aufgaben wird das ÖISM durch das Kuratorium vertreten und unterstützt. Den Vorsitz führt ein Vertreter des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Seit seiner Gründung ist das ÖISM für den Österreichischen Sport bzw. für Sporttreibende aller Leistungskategorien tätig.

Im Jahr 2014 wurde der Stiftungsbrief des ÖISM aktualisiert.
(Auszug aus dem Stiftungsbrief)

Der Zweck ist wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Sportmedizin zu betreiben und zu fördern und an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung und Wissenschaftsdissemination der Sportwissenschaften und Sportmedizin mitzuwirken und so den Wissenschaftstransfer in die Anwendung zu ermöglichen. Dabei ist die wissenschaftliche Forschungsaktivität im Zusammenwirken mit der Universität Wien wesentlicher Bestandteil des ÖISM; zum Zweck der wissenschaftlichen Auswertung ist daher
 
  1. wissenschaftsbasierte Betreuung von Sporttreibenden und Sportorganisationen sowie sportmedizinische und sportwissenschaftliche Untersuchung von  Sporttreibenden,   
  2. wissenschaftsbasierte Betreuung sowie sportmedizinische und sportwissenschaftliche Untersuchung von Studierenden sportwissenschaftlicher Studien an Universitäten und Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Universitätssportinstitute,
  3. wissenschaftsbasierte Betreuung sowie sportmedizinische und sportwissenschaftliche Untersuchung von Teilnehmerinnen oder Teilnehmern von sport- und bewegungsbezogenen Lehrgängen an den Pädagogischen Hochschulen und den Bundessportakademien sowie von Schülerinnen und Schülern, insbesondere aus Schulen mit sportspezifischen Schwerpunkten,
  4. individuelle wissenschaftsbasierte Trainingsplanerstellung, Coaching und Ernährungsberatung von Sporttreibenden aller Altersstufen in den Bereichen der Prävention, Rehabilitation, im Leistungs- und Behindertensport, un
  5. Leistungsdiagnostik zur Trainingssteuerung für Spitzen- und Breitensport und wissenschaftsbasierte Beratung, Prävention und Rehabilitation

    durchzuführen.
Das national und international anerkannte Institut wird von LeistungssportlerInnen österreichischer Fachverbände, sowie von Athleten der jeweiligen Olympiakader regelmäßig genützt. Viele Erfolge der von uns betreuten SportlerInnen bei olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften unterstreichen generell die Bedeutung der Sportmedizin und Sportwissenschaft für Training und Wettkampf, im Besonderen die erfolgreiche sportmedizinische und sportwissenschaftliche Betreuung der Athleten durch das Team des Österreichischen Instituts für Sportmedizin.

Mitarbeiter des ÖISM sind u.a. in folgenden Gremien vertreten.
FIMS (International Federation of Sports Medicine), EFSMA (European Federation of Sports Medicine Associations), MC – IOC (Medical Commission - International Olympic Committee) , MC-EOC (Medical Commission -European Olymipc Committees),  MC-ÖOC (Medizinische Kommission des Österreichischen Olympischen Comites), WADA (World Anti-Doping Agency) Sportakkord (General Association of International Sports Federations) ÖGSMP (Österreichische Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention)
Im Jahr 2013 wurde das ÖISM FIMS CCSM (nternational Federation of Sports Medicine - Collaborating Centres of Sports Medicine).

Seit seiner Gründung ist es ein wesentliches Anliegen des ÖISM, die sportmedizinischen und sportwissenschaftlichen Erfahrungen aus dem Leistungssport auch für den Breitensport, den Freizeitsport, die Prävention und Rehabilitation umzusetzen. Pro Jahr haben Tausende von Freizeitsportlern die Angebote des Österreichischen Instituts für Sportmedizin genützt und damit zur Wiedererlangung, zum Erhalt bzw. zur Verbesserung ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit beigetragen.

Durch die enge Zusammenarbeit des Österreichischen Instituts für Sportmedizin mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien, insbesondere den Abteilungen für Sport- und Leistungsphysiologie, der Abteilung Trainingswissenschaft, Abteilung Biomechanik, Bewegungswissenschaft und Sportinformatik und Abteilung Sportpsychologie ist garantiert, dass die neuesten Forschungsergebnisse sofort in der sportmedizinischen und sportwissenschaftlichen Praxis umgesetzt werden. Der permanente Wissenstransfer bzw. der Wissenschaftspraxisbezug ist zweifellos ein bedeutsamer Vorteil in der Betreuung von Sporttreibenden aller Leistungskategorien und ist in dieser Form in Österreich einzigartig.

Als ärztlicher Leiter des Österreichischen Instituts für Sportmedizin ist es mir ein besonderes Bedürfnis, zu betonen, dass uns die Gesundheit der Sporttreibenden als Voraussetzung für Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit ganz besonders am Herzen liegt. Daher ist es selbstverständlich, dass vor jeder Belastungsuntersuchung eine sportmedizinische Basisuntersuchung erfolgt. Nur ein gesunder Organismus ist belastbar!

Nützen Sie die vielfältigen Angebote des Österreichischen Instituts für Sportmedizin zur Verbesserung Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit. Wir freuen uns, auch Ihnen unsere Erfahrungen anbieten zu können.

 

Univ.-Prof. Dr. Norbert Bachl
Direktor