8. „Forum Sport & Medizin“ am Donnerstag, 16.04.2026
Wie kann Leistung zuverlässig gemessen werden? Wie lässt sich Training optimal steuern? Wie kann Künstliche Intelligenz Training und Leistungsentwicklung unterstützen? Was muss man zu Überlastungszuständen und Übertraining wissen? Beim 8. „Forum Sport & Medizin“ der Abteilung Sportmedizin und des ÖISM an der Universität Wien beantworten wir diese Fragen praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Expert*innen aus Sportmedizin, Trainingswissenschaft und KI geben Einblicke in Methoden, Diagnostik und Prävention, verständlich, kompakt und direkt anwendbar.
➔ 8. „Forum Sport & Medizin“, Motto „Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, Übertraining und KI“
➔ Donnerstag, 16.04.2026, 19 - 21 Uhr
➔ für Sportler*innen, Trainer*innen, Mediziner*innen, Patient*innen, Studierende sowie Vertreter*innen aus Hochschulen und Politik
➔ im Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Wien, Auf der Schmelz 6, Hörsaal 1, 1150 Wien
Unsere Event-Seite mit weiteren Informationen und der Möglichkeit zur Online-Anmeldung schalten wir morgen, 18.03.2026, frei.
Drei spannende Vorträge mit direkten Nutzen
- Herzfrequenzkurve, Laktat oder Spiroergometrie: Welche Leistungsdiagnostik ist die beste?
Mit welchen leistungsdiagnostischen Methoden kann man die aktuelle Leistungsfähigkeit gut erfassen? Welche Methode liefert die zuverlässigsten Daten? Welche Methoden und Parameter eignen sich am besten zur Ableitung von Trainingsempfehlungen? Dies erklärt David Nader, Sportwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention, Universität Wien / ÖISM. - Trainingssteuerung mit Künstlicher Intelligenz: Was gibt es? Was ist möglich?
Wie kann Künstliche Intelligenz die Trainingsplanung unterstützen. Welche KI-gestützten Tools gibt es? Welche Unterschiede gibt es? Was müssen Sportler und Trainer bei der Anwendung beachten? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Hautsch, Professor für Finanzwirtschaft und Statistik an der Universität Wien. - Überlastung und Übertraining: Wie diagnostizieren? Wie behandeln?
Was ist Überlastung, was ist Übertraining? Wen kann es treffen? Welche Risiken gibt es? Wie kann man Überlastung und Übertraining erkennen? Was kann oder muss man bei Übertraining tun? Das erklärt Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Sportmediziner und Sportkardiologie und Leiter der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention an der Universität Wien und des ÖISM.
Podiumsdiskussion
Im Anschluss an die Vorträge diskutieren wir mit Expert*innen aktuelle Fragen zu Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung, KI und Übertraining. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und praxisnahes Wissen aus erster Hand zu erhalten.
Warum sollten Sie sich zu unserem Forum anmelden?
- Für Sportler*innen & Trainer*innen: Methoden kennenlernen, mit denen Training effizient, gesundheitsorientiert und leistungsfördernd gestaltet werden kann.
- Für Mediziner*innen & Sportwissenschaftler*innen: Aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Diagnostik für die individuelle, bestmögliche Betreuung und Prävention im Sport.
- Für Studierende: Einblicke in ein dynamisches Themenfeld der Sportmedizin, praxisnah und verständlich vermittelt.
Hintergrundinformationen: Vorträge auf dem neuesten Stand der Wissenschaft
Drei bis vier Mal pro Jahr laden wir alle Interessierten – ob Sportler*in, Athlet*in, Trainer*in, Sportwissenschaftler*in, Mediziner*in, Lehrkraft, Patient*in, Studierende*r oder Vertreter*in aus Hochschule oder Politik – zu jeweils etwa drei Vorträgen plus Diskussion ein. Kompakt, wissenschaftlich fundiert und für alle verständlich teilen Expert*innen aus den Bereichen Sport und Medizin ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Methoden und stehen für Fragen zur Verfügung.
Veranstaltungsarchiv
Nachberichte inklusive Presseveröffentlichungen, Fotos sowie Fragen & Antworten zu unseren bisherigen Foren haben wir im Veranstaltungsarchiv für Sie zusammengestellt. Den Nachbericht zu unserem 7. „Forum Sport & Medizin“ mit rund 250 Teilnehmer*innen finden Sie hier.
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