Presseveröffentlichungen – unsere Expert*innen in den Medien
Deutsche Herzstiftung
Mit Fahrradfahren das Herz kräftigen
Herzkranke sollten generell, bevor sie in die Pedale treten, ihr Herz von einem Kardiologen untersuchen lassen. „Der Arzt kann mit Hilfe eines Belastungselektrokardiogramms (Belastungs-EKG) die individuelle Belastbarkeit des Herzens sowie den passenden Trainingspuls ermitteln. Zudem kann er den Einfluss von Herzmedikamenten auf das Herz-Kreislauf-System und die körperliche Leistungsfähigkeit überprüfen“, sagt Professor Dr. med. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter und Vorstand des Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM). „Für Menschen mit Herzkrankheiten ist es zudem empfehlenswert, mit einem Pulsmesser aufs Fahrrad zu steigen, um die Herzfrequenz im Blick zu behalten und so einer Überlastung des Herzens vorzubeugen. Denn wie bei einem Auto, sollte die Herzfrequenz nicht in den roten Drehzahlbereich kommen“, so der Kardiologe.
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BR24 Gesundheitsmagazin
Training nach Erkältung – Welche Regeln gelten?
Ihrem Bewegungsdrang sollten Freizeitsportler*innen bei einem Infekt nicht verfrüht nachgeben. „Sport ist dann kontraproduktiv. Es besteht die Gefahr, dass die Infektion noch in vollem Gange ist. Durch die kurzzeitige, zusätzliche Schwächung des Immunsystems besonders bei intensiven Belastungen besteht die Sorge, dass die Viren sich auf das Herz legen und zu einer Herzmuskelentzündung führen, aus welcher Herzrhythmusstörungen und längerfristig eine Herzschwäche resultieren können“, erklärt Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM) in Wien, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung und Teamarzt der U21-Nationalmannschaft des DFB und des OeSV, im BR-Interview. Im Sinne ihrer Herzgesundheit sollten sich Freizeitsportler*innen immer gründlich auskurieren bis sie im Alltag wieder gut belastbar seien, rät Univ.-Prof. Scharhag. Ihr großer Vorteil gegenüber Leistungssportler*innen: „Sie haben Zeit. Man vergibt sich nichts, wenn man Pause macht. Das Risiko späterer ernster Schäden ist zu groß, da muss man vernünftig sein.“ Weniger sei hier mehr. Ein Maßstab für den Wiedereinstieg in den Sport könne sein, „wenn man es wieder mühelos schafft, Treppen zu steigen“. Freizeitsportler*innen sollten dann mit niedrigen Intensitäten anfangen, „bei welchen ich mich gut unterhalten kann, dann langsam die Belastung steigern. Wenn sie sich wieder gut fühlen, könnten sie rund zwei Wochen nach dem Infekt wieder trainieren wie davor.“ Tritt jedoch eine Herzmuskelentzündung auf, seien eine absolute Sportpause von mindestens drei Monaten und gründliche sportmedizinisch-kardiologische Untersuchungen erforderlich.
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Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Herz und Sport – eine unendliche Geschichte
Etablierung der AG Sportkardiologie: 1995 wurde bei der DGK die Arbeitsgruppe „Körperliche Belastbarkeit bei nichtkoronaren Herzerkrankungen“ eingerichtet. Sprecher waren Hans-Hermann Dickhuth, Tübingen und Wilfried Kindermann, Saarbrücken. In konstruktiver Zusammenarbeit mit dem damaligen Geschäftsführer der DGK, Gunther Arnold, gelang es 2005 die neue AG32 „Sportkardiologie“ zu gründen. Jürgen Scharhag aus Saarbrücken, heute Wien, hat sowohl organisatorisch als auch inhaltlich wesentlich zur Etablierung der AG32 beigetragen. Die erste Sitzung, abgehalten bei der Frühjahrstagung der DGK 2006, befasste sich mit kardiovaskulären Sporttauglichkeitsuntersuchungen und fand vor einem überfüllten Auditorium statt. Die Zusammenarbeit zwischen Kardiologie und Sportmedizin gipfelte in der Zusatzqualifikation „Sportkardiologie“
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Ärztenachrichtendienst änd
Sport nach Erkältungen: „Weniger ist manchmal mehr!“
Was deutet auf mögliche Herzschäden infolge eines grippalen Infekts oder einer echten Grippe hin? „Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kurzatmigkeit oder gar Wassereinlagerungen in den Beinen, Engegefühl im Brustkorb beziehungsweise Schmerzen hinter dem Brustbein oder ungewöhnlich schnelle, kräftige oder unregelmäßige Herzaktionen (Palpitationen) können Hinweise für eine Herzbeteiligung nach einer viralen Infektion sein“, erklärt Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Leiter der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention am Zentrum für Sportwissenschaft der Universität Wien und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung. „Diese Anzeichen erfordern eine umgehende kardiologische Abklärung und erlauben keine langen Wartezeiten von mehreren Wochen. Besteht der dringende Verdacht auf eine Myokarditis, kann auch eine rasche Klinikeinweisung erforderlich sein. Bei Leistungssportler*innen und ambitionierten Freizeitsportler*innen kann auch eine unerklärbar reduzierte Leistungsfähigkeit ein Indiz für eine Herzmuskelentzündung nach einem durchgemachten Infekt sein, sodass diese Sportler*innen sich im Zweifelsfalle sportkardiologisch untersuchen lassen sollten.“ Im Interview mit dem änd geht Univ.-Prof. Scharhag außerdem auf die Fragen ein, wann nach einem grippalen Infekt oder einer Influenza der richtige Zeitpunkt für die Rückkehr in den Sport ist und welche Besonderheiten dabei für Menschen mit Herz-Kreislauf-Vorerkrankungen gelten.
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➔ Lese- und Videotipps / Sport und Infekte
➔ Wie Sie Herzmuskelentzündungen und plötzlichem Herztod vorbeugen
www.science.orf.at
Zu viel Ehrgeiz kann der Gesundheit schaden: Warum ein Herz-Check für Amateursportler*innen ab 35 so wichtig ist
Sport ist gesund, aber nicht immer: Intensives und umfangreiches Training ohne ausreichende Ruhepausen kann der Gesundheit schaden. Da ambitionierte Amateursportler*innen häufig auch sehr intensiv trainieren und hierbei ihr Herz hohen Belastungen aussetzen, sollten sie sich insbesondere ab dem 35. Lebensjahr sportmedizinisch durchchecken lassen, rät Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM und der Abteilung Sportmedizin an der Universität Wien, im Interview mit der ORF-Science-Redaktion. Der renommierte Sportkardiologe vergleicht das Herz beim Sport gerne mit dem Auto: „Wer sehr ehrgeizig und auch intensiv trainiert, fährt sozusagen mit dem Herzen auf der Überholspur. Das ist so, wie wenn Sie Auto fahren. Wenn Sie schneller fahren und es passiert etwas, ist der Unfall meistens schlimmer. Und so ist es auch mit dem Herzen. Der Sport wirkt wie ein Trigger. Mit höherer Geschwindigkeit kann dann etwas aus dem Takt kommen.“ Im schlimmsten Fall kann es zum plötzlichen Herztod kommen.
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➔ Wie Sie Herzmuskelentzündungen und plötzlichem Herztod vorbeugen
ORF Hörfunk, Ö1
Sport: Auch nach einem Herzinfarkt sinnvoll
Sport ist gesund, auch, wenn man bereits einen Herzinfarkt hinter sich hat. „Hierbei ist aber das richtige Ausmaß wichtig“, erklärt Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM und der Abteilung Sportmedizin an der Universität Wien, anlässlich des ORF-Schwerpunkts „Bewusst Gesund“ zum Thema „Unser Herz“. „Körperliche Aktivität nach einem Herzinfarkt ist sinnvoll. Man muss dann aber richtig trainieren – entsprechend des Ausmaßes der Herzerkrankung. Da gibt die Erkrankung die Belastbarkeit vor“, betont Univ.-Prof. Scharhag. Ob Walken oder ein regelmäßiges Training auf dem Fahrradergometer: Welche Intensität für Patient*innen nach einem Herzinfarkt individuell passend sei, müsse ein Arzt nach entsprechenden Untersuchungen entscheiden.
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➔ Sport und Herzerkrankungen
ORF Hörfunk, Hitradio Ö3
Wann ein Herz-Check bei Amateursportler*innen wichtig ist
Sport ist gesund. Aber wer ambitioniert Sport treibt, sollte spätestens ab 35 über seine Herzgesundheit Bescheid wissen, rät Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM, im Ö3-Interview. „Die Herzkranzgefäße könnten bereits verengt sein und bei hohen körperlichen Belastungen könnten diese sowie angeborene Herzfehler zu ernsthaften Folgen führen.“ Am Beispiel der Weekend Warriors, die unter der Woche keine Zeit für Sport haben und am Wochenende versuchen, alles aufzuholen, betont er: „Wenn man sich besonderen Belastungen aussetzt, muss das Herz gesund sein.“ Sein Fazit: „Je intensiver man Sport treibt, desto wichtiger ist ein Gesundheitscheck.“
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wien.orf.at
Sport kann Leben verlängern
... „Man kann Pi mal Daumen bestimmt zwei bis drei Jahre an Lebenserwartung gewinnen“, erklärt Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM und der Abteilung Sportmedizin an der Universität Wien, im ORF... Regelmäßigkeit sei bei Gesundheitssport das Wichtigste, so Scharhag. Am besten „jeden zweiten Tag ein bisschen Ausdauersport, ein bisschen Kräftigungsübungen, dann ist man schon ganz gut dabei und hat positive Effekte für das Herz-Kreislauf-System“, so Scharhag...
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ORF Fernsehen, Wien heute
Sport erhöht die Lebenserwartung
Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnten durch Änderungen im Lebensstil vermieden werden. Darin sind sich Forscher*innen einig. Wie ein regelmäßiges körperliches Training die Lebensqualität und auch die Lebenserwartung erhöhen kann, zeigten Expert*innen des Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM) und der Universität Wien im ORF-Schwerpunkt „Bewusst Gesund“ zum Thema Herz auf. So profitieren wir von „Sport als Medikament“: „Eine niedrigere Herzfrequenz trotz hoher Belastung – das bedeutet, ein trainiertes Herz arbeitet effizienter“, erklärt Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM und der Abteilung Sportmedizin an der Universität Wien, am Beispiel einer Leistungsdiagnostik eines Sportlers. „Der Herzmuskel wird besser durchblutet. Es kommt zu einer besseren Herzfunktion. Auch der Blutdruck wird durch ein regelmäßiges körperliches Training niedriger. Das sind viele positive Effekte für das Herz-Kreislaufsystem.“
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Deutsche Herzstiftung
Herzkrank und erkältet: Wann darf man wieder Sport machen?
Wann können Frauen und Männer mit Herzerkrankungen nach einer Erkältung, einem grippalem Infekt oder einer Grippe wieder Sport treiben? Sportkardiologe Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung erklärt, worauf Betroffene achten sollten.
➔ Pressemitteilung der Deutschen Herzstiftung
ORF Hörfunk, Ö1
Warum schon wenig Sport viel bringt
„Man muss nicht zum Leistungssportler werden, um gesundheitspositive Effekte zu haben. Schon zehn Minuten Bewegung am Tag machen einen Unterschied“, erklärt Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM), im zweiten Teil des Ö1-Interviews. Bereits bei der Minimalvariante von zehn Minuten Bewegung pro Tag lässt sich ein lebensverlängernder Effekt messen. Das hat eine Studie an über 400.000 Menschen aus Taiwan gezeigt. Ideal seien, wie von der WHO empfohlen, 2,5 Stunden Sport oder körperliche Aktivität pro Woche, aufgeteilt in Ausdaueraktivitäten und Kräftigungsübungen. Wichtig sei es, betont der Mediziner, dass das Training regelmäßig stattfindet, etwa jeden zweiten Tag, ggf. auch als kurze Einheiten. „Dann hat man ein gutes Medikament.“ Wer nur am Wochenende trainieren kann, für den reiche bereits eine kürzere Einheit von 75 Minuten, dafür aber intensiver. Die gute Nachricht zum Schluss: Unter die 2,5 Stunden ausdauerorientierten Sport bzw. körperliche Aktivität fallen auch Tätigkeiten aus dem Alltag wie Fensterputzen, Holzhacken, Rasenmähen oder Spazierengehen – „alles, was den Grundumsatz ein wenig anhebt.“ Letztlich gehe es darum, das Sitzen und Liegen zu vermeiden und sich im Alltag mehr zu bewegen.
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ORF Hörfunk, Ö1
Sportmedizin: Krafttraining ist gesund
Sport verbessert Blutwerte, Immunsystem, Verdauung und Herz-Kreislauf-System. Es muss aber nicht immer klassischer Ausdauersport wie Radfahren oder Laufen sein. Auch Krafttraining hat positive Effekte, wie neue Untersuchungen zeigen – etwa auf den Blutdruck. „Früher hat man gesagt, bei Bluthochdruck solle man keinen Kraftsport betreiben. Jüngere Studien zeigen jedoch, dass durch dosiertes Kraft-Ausdauertraining mit mehr Wiederholungen und geringeren Gewichten der Blutdruck genauso günstig beeinflusst werden kann wie durch Ausdauertraining“, erklärt Sportmediziner und Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des Österreichischen Instituts für Sportmedizin (ÖISM), im Interview mit Ö1. „Sport ist DIE Polypille – das Medikament, das alles abdeckt“, so Univ.-Prof. Scharhag weiter. Ein regelmäßiges körperliches Training fördert das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel, den Muskelerhalt, die Knochengesundheit. Sport und Bewegung erhöhen zum Beispiel die Fließgeschwindigkeit in den Arterien, was durch die Effekte auf die Blutgefäße das Herz entlastet und auch die Arterienverkalkung günstig beeinflussen kann. Ideal sei eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, auch für die Abwechslung.
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DER STANDARD
Den Heiligen Gral beim Rudern finden (1 Seite)
Textauszug: Das österreichische Nationalteam setzt auf moderne Methoden. Mithilfe von Sensoren und intelligenter Software will man herausfinden, welche individuelle Belastung im Training die größte Chance auf Medaillen verspricht... Auch das österreichische Ruder-Nationalteam hat große Ziele, im Idealfall sollen olympische Medaillen eingefahren werden. Dazu ist man eine Kooperation mit der Universität Wien eingegangen... In dem Projekt „Airow“, das mit dem Forschungsnetzwerk Data Science der Uni Wien und dem Institut für Sportwissenschaften entwickelt wurde, soll künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen, um die etablierten Trainingsmethoden zu hinterfragen und zu optimieren. Im Bereich der Trainingsplanung sei der Zugang zu künstlicher Intelligenz neu, erklärt der Projektleiter Nikolaus Hautsch... „Die Frage ist, wie weit kann man gehen.“ Letztlich wolle man möglichst große Umfänge und Belastungen trainieren, ohne dass die Athletinnen und Athleten „kaputtgehen“. Die optimale Belastung sei in Ausdauer- und Kraftsportarten so etwas wie der Heilige Gral der Trainingswissenschaften. Das bestätigt auch Jürgen Scharhag vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Wien, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Wenn man so einen Ruder-Vierer habe, dessen Team dann entweder im Höhentrainings- oder im Trainingslager zusammensitzt, „dann kann es durchaus sein, dass es für die eine Athletin oder den einen Athleten zu anstrengend ist, und für andere ist es zu locker“, sagt Scharhag. Er wünscht sich Anhaltspunkte, um die richtige Intensität zu finden. Einerseits gelingt das über Diagnostik, etwa Blutabnahmen. Das Projekt soll nun eine alternative Einschätzung liefern...
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www.dergesundheitsratgeber.info
Herzgesundheit: So wichtig sind Bewegung und Sport
Wie Sie durch ein regelmäßiges körperliches Training Herzerkrankungen vorbeugen beziehungsweise bei einer vorhandenen Herzerkrankung Ihre Lebensqualität verbessern können, verrät Sportkardiologe Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Direktor des Österreichischen Instituts für Sportmedizin in Wien, im Experteninterview. Außerdem erklärt er, wie lange Sie nach einem Infekt mit Sport pausieren sollten, um Komplikationen wie eine Herzmuskelentzündung zu verhindern.
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www.kurier.at
Sportmediziner über Österreich: „Ihr macht euch zu schlecht“
Wo liegen die Grenzen der Leistungsfähigkeit? Wo gibt es noch Potenzial zur Optimierung? Und laufen Österreichs Fußballer tatsächlich weniger? Im Interview mit kurier-Sportredakteur Wolfgang Winheim spricht Wiens deutscher Uni-Sportprofessor Jürgen Scharhag über den Sportpatienten Österreich, Fehler der Politik und er warnt vor einer Überlastung der Fußballprofis.
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