Presseveröffentlichungen – unsere Expert*innen in den Medien

ORF-Interview: Sportmediziner über tödlichen Klippensprung
Ein Klippenspringer starb am Sonntag bei einem Sprung aus 40 Metern. Er soll mit dem Rücken auf das Wasser aufgeschlagen sein. ORF-Reporter Robert Berger fragt den Ärztlichen Leiter unseres Österreichischen Instituts für Sportmedizin in Wien, Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, welche Kräfte bei solch einem Aufprall auf den Körper einwirken.
TV-Beitrag

Nach Herzstillstand auf dem Feld: Eriksen bekommt Defibrillator implantiert
... Der Sportkardiologe Jürgen Scharhag nannte die Fortführung der Karriere von Eriksen im Gespräch mit dem SPIEGEL allerdings „unterm Strich eher unwahrscheinlich.“ Entscheidend für die Sporttauglichkeit sei „immer die Grunderkrankung des Herzens – nicht der implantierte Defibrillator“, sagte Scharhag. Wenn eine Herzerkrankung so schwerwiegend ist, dass man einen Defibrillator implantieren muss, „würde ich vom Leistungssport mit intensiven und hohen Belastungen für das Herz abraten“.
Onlineveröffentlichung

Der Fall Christian Eriksen: Kann man nach einem Herzstillstand die Fußballkarriere fortsetzen?
Christian Eriksen hat einen Herzstillstand überlebt. Offen ist, ob er wieder Profifußball spielen kann. Einen ähnlichen Versuch wagte 2013 Daniel Engelbrecht – und scheiterte. Auch ein Sportkardiologe zweifelt.
Onlineveröffentlichung

Sportmediziner Scharhag über Eriksens Herzstillstand
Jürgen Scharhag ist Teamarzt der deutschen U-21-Mannschaft und Kardiologe: Im Interview spricht er über den Herzstillstand von Christian Eriksen.
TV-Interview

Eriksens Zusammenbruch bei der Fußball-EM – plötzlicher Herzstillstand Ursache von jedem 2. Herztod
... Im Vergleich zur allgemeinen Häufigkeit des plötzlichen Herztodes sind solche Todesfälle bei Sportlern nicht häufig. Wie Prof. Dr. Jürgen Scharhag, Kardiologe und Sportmediziner der Universität Wien in einem Beitrag für die Deutsche Herzstiftung erläutert, gibt es je nach Untersuchung auf 100.000 Sporttreibende pro Jahr zwischen 0,7 und 3,0 Todesfälle. Nach Daten des deutschen Registers zum plötzlichen Herztod beim Sport (Sudden Cardiac Death Register, SCD Deutschland) sind 96% der betroffenen Sportler Männer...
Onlineveröffentlichung

Herzstillstand im Spitzensport
„Etwa 95 Prozent aller plötzlichen Herztodesfälle im Sport betreffen Männer. Ab 35 Jahre ist die Herzkranzgefäßverengung (koronare Herzerkrankung) die Hauptursache für den plötzlichen Herztod. Unter 35 Jahre sind in der Regel angeborene Herzerkrankungen der Grund“, erklärte Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM und Mannschaftsarzt des U21-Nationalteams des DFB, im Interview mit Ö1. Als renommierter Sportmediziner und Sportkardiologe wurde Univ.-Prof. Scharhag nach dem plötzlichen Herzstillstand des dänischen Profifußballers Christian Eriksen (29) befragt, was bei einem solchen Ereignis im Körper passiert, welche Voranzeichen und Risikofaktoren es geben kann und wie man im Notfall vorgehen soll.
„Der Vorfall bei Erikson war ganz typisch. Man kann davon ausgehen, dass der Spieler eine Herzrhythmusstörung hatte. Das ist in der Regel Kammerflimmern“, erklärte Univ.-Prof. Scharhag. „Da versiegt der Blutstrom. Das Hirn wird nicht mit mehr mit Sauerstoff versorgt. Der Spieler wird bewusstlos und fällt ohne Reflexe auf den Boden.“ Voranzeichen gebe es nicht immer. Signale seien vor allem Brustenge, schwere Luftnot oder ein Leistungsknick, den man sich nicht erklären kann. Im Notfall helfe eine Herzdruckmassage, um eine Minimaldurchblutung aufrechtzuerhalten.
Radiobeitrag mit Univ.-Prof. Scharhag

„Sport: Risikofaktoren für Herzstillstand“
Der Gesundheitszustand des Dänen Christian Eriksen, der am Samstag bei der EM nach einem Herzstillstand kollabiert war, ist mittlerweile stabil. Der Fußballer hatte vermutlich eine Herzrhythmusstörung, sagen Experten. Risikofaktoren für plötzlichen Herztod gibt es ihnen zufolge, Vorzeichen aber nicht immer... Doch wie geht man vor, wenn jemand kollabiert? Zuerst sollte man prüfen, ob der oder die Betroffene noch atmet und Puls hat. Wenn nicht, sollte man sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Ganz wichtig sei es, dass man eine Minimaldurchblutung noch aufrechterhält. Das habe man auch beim Fußballspieler Eriksen gesehen, der sich danach wieder bewegt hat, und auf der Bahre, als er hinausgetragen wurde, den Kopf auch wieder gehoben hat, so Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Scharhag, Sportkardiologe, Internist und Leiter des Österreichischen Instituts für Sportmedizin. Wenn man schnell genug mit diesen Maßnahmen beginnt, kann das oft Leben retten...
Onlineveröffentlichung

Plötzlicher Herzanfall: Es kann jeden Sportler treffen
... Sportlich aktiven Menschen, spätestens wenn sie Leistungs- oder gar Extremsport betreiben, ist deswegen ein regelmäßiger sportmedizinischer Herzcheck beim Hausarzt oder Kardiologen zu empfehlen. Weltweit sind Männer deutlich häufiger betroffen als Frauen. Hinsichtlich der Ursache ist zu unterscheiden zwischen Sportlerinnen und Sportlern unter 35 Jahren und darüber. Daher sollten auch junge Menschen, bevor sie aktiv Sport betreiben, ihr Herz untersuchen lassen, sagt Kardiologe Jürgen Scharhag der Deutschen Herzstiftung...
Onlineveröffentlichung

„Ich rate der Lerche zum Frühsport und der Eule zum Sport am Abend“
Joggen vor dem Frühstück ist für viele undenkbar, sie kommen morgens kaum aus dem Bett. Andere haben Probleme mit Sport am Abend, weil sie danach noch lange wach liegen. Woran liegt das? Und gibt es einen optimalen Zeitpunkt zum Trainieren? Der Sportmediziner und Kardiologe Jürgen Scharhag von der Universität Wien klärt auf.
Onlineveröffentlichung

„Das Immunsystem kann durch Sport gestärkt, aber auch geschwächt werden“
„Sportlerinnen und Sportler sind anfälliger für Infekte, wenn sie zu intensiv und zu oft trainieren und ihrem Körper nicht genügend Zeit zur Regeneration geben. Auch Schlaf ist eine wichtige Regerationsmaßnahme und sollte nicht unterschätzt werden“, betonte Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM und der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention an der Universität Wien, im Rahmen des Webinars von „forum.ernährung heute“, dem Verein zur Förderung von Ernährungsinformation. Neben Dr. Brigitte Holzinger, Institut für Bewusstseins- und Traumforschung und Univ.-Prof. Dr. Cem Ekmekcioglu, Medizinische Universität Wien, war er als Referent geladen.
Mangel- und Überernährung beinflussen das Immunsystem ebenso wie zu wenig Schlaf und fehlende Bewegung. Dabei ist es gerade jetzt in den kalten Herbst- und Wintermonaten wichtig, die Abwehrkräfte zu unterstützen. Welches Potenzial haben einzelne Nährstoffe und eine adäquate Schlafhygiene? Wieviel Bewegung ist für einen gesundheitsfördernden Effekt erforderlich? Und wie ist das alles einfach im Alltag umsetzbar? Im Webinar informierten Experten über neue Erkenntnisse zur Förderung des Immunsystems und gaben konkrete Empfehlungen für die Umsetzung im Alltag.
Video des Webinars (1 Stunde)

Was das Virus mit dem Körper macht
Vor der Rückkehr zu Höchstleistungen wird Infizierten eine Untersuchung empfohlen. Viele Hobbysportler leiden unter dem Entzug von Bewegung. Ärzte warnen vor Folgen.
Printveröffentlichung (PDF), Onlineveröffentlichung

Corona-Krise: In den Fitnessstudios gehen die Lichter aus
Die Fitnessstudios schließen, Bewegung bleibt aber weiter wichtig – ab sofort beim Individualsport im Freien oder vor dem Bildschirm zu Hause. „Gerade in Zeiten wie diesen brauchen Menschen den Sport als Ausgleich“, erklärt Jürgen Scharhag, Sportmediziner sowie Leiter der Abteilung für Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention der Universität Wien und Vorstand des Österreichischen Instituts für Sportmedizin, in Der Standard.
Onlineveröffentlichung

Alte Meister
Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Leider oft auch immer bequemer. Dabei kann man sich mit Sport gegen Krankheiten wappnen, die das Leben verlängern und nicht zuletzt: Spaß haben. Masterathleten zum Beispiel, die auch mit 70, 80 oder 90 Jahren noch sportliche Rekorde knacken. Was treibt sie an? Und was kann man von ihnen lernen? ... „Natürlich hat Sport positive Effekte, gerade auch in Bezug auf die Alterung“, sagt Professor Jürgen Scharhag vom Zentrum für Sportwissenschaft in Wien. „Sport beugt nicht nur Phänomenen wie Muskelschwund vor, er hat auch einen positiven Einfluss auf das Hormonsystem und den Stoffwechsel. Und Sport ist auch mentale Entspannung.“ Scharhag betreut aktuell u. a. die deutsche U21-Nationalmannschaft des DFB und forscht seit Jahren zur Belastungsfähigkeit von Spitzenathleten. Er warnt allerdings vor zu viel Ehrgeiz. „Wenn ich etwa eine krankhafte Veränderung, sprich eine Vorschädigung des Herzens habe oder eine Arthrose im Kniegelenk, werde ich diese Schädigungen durch falsches Training womöglich noch verschlimmern. Dann kann auch Sport zum Risiko werden.“ ... „Übertreiben kann es jeder Sportler, egal welchen Alters. Wir sprechen dann vom Übertraining bzw. vom Überlastungssyndrom. Deswegen ist eine vernünftige Dosierung wichtig. Sport ist wie ein Medikament, wenn sie das zu hoch dosieren, haben sie entsprechende Nebenwirkungen. Wichtig ist auch eine ausreichende Regeneration. Altersadäquates Training bedeutet, den Körper nicht dauerhaft zu überlasten und genügend Ruhetage einzulegen, damit einem nicht irgendwann die Karosserie um die Ohren fliegt.“ Der 52-jährige Sportmediziner empfiehlt daher eine an den individuellen Voraussetzungen angepasste Trainingssteuerung und regelmäßige sportmedizinisch-leistungsdiagnostische Kontrolluntersuchungen...
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Sport nach Corona-Infektion: Zuerst checken, dann trainieren
„Wer nach einer Covid-19-Erkrankung zu früh wieder ins Training einsteigt, könnte ein erhöhtes Risiko für lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Ereignisse haben“, warnt Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Ärztlicher Leiter des ÖISM. Gleichzeitig ruft er Sportler*innen aus Österreich zur Teilnahme an der Online-Erhebung zu „Covid-19 & Sport“ auf.
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Sporteln mit Abstand: Die vorsichtige Rückkehr in die Fitnessstudios
... Mit Spannung beobachtet auch Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, ebenfalls Sportmediziner sowie Leiter der Abteilung für Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention an der Universität Wien und Vorstand des Österreichischen Instituts für Sportmedizin, die Öffnung der Fitnessstudios. Er erklärt: Bei körperlicher Anstrengung steigt das Atemvolumen von acht Liter pro Minute auf bis zu 100 Liter oder mehr. „Im schlimmsten Fall pustet man da natürlich auch viel Virusmaterial in die Luft“, so Scharhag. Er empfiehlt daher, im Fitnessstudio vorerst den Fokus eher auf das Krafttraining zu legen – und für Ausdauertraining, bei dem man ordentlich ins Schnaufen kommt, ins Freie zu wechseln...
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Feindbild Kohlenhydrate
Unser Sportwissenschaftler Univ.-Ass. Dr. Christoph Triska, BSc MSc, wurde für diese Dokumentation interviewt. Darum ging es: Low Carb ist in aller Munde. Neben Zucker und tierischem Fett sind vor allem die Kohlenhydrate ins Visier der konsumkritischen Öffentlichkeit geraten. Befeuert wird der Trend durch ansteigende Nahrungsmittelunverträglichkeiten, an denen bestimmte Kohlenhydrate schuld sein sollen. Grundbestandteile unserer Nahrung, seitdem der Mensch sesshaft geworden ist, sind durch diesen Trend ins völlige Gegenteil verkehrt worden. Funktioniert unser Körper wirklich nach diesen neuen Ernährungsregeln? Oder hat sich hier die Industrie ein neues lohnendes Geschäftsmodell erobert?

DFB-Arzt: „Normale“ Liga ab Herbst
Der Teamarzt der U21-Junioren des DFB hält die Durchführung von Olympia im Juli für utopisch. Für die Bundesliga-Fans hat er ebenfalls keine gute Nachrichten... Prof. Dr. Jürgen Scharhag, Leiter des Sportinstituts in Wien und Teamarzt der U21-Junioren des DFB, hat im SPORT1-Interview eine klare Meinung bezüglich einer planmäßigen Durchführung der Spiele. „Ich würde ihm (IOC-Präsident Thomas Bach; Anm. d. Red) sagen, er soll es absagen - und zwar so schnell wie möglich. Persönlich kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass wir die Kurve so schnell kriegen, um die Olympischen Spiele auch im olympischen Geist durchzuführen“, sagte der gebürtige Mainzer... Auch allen Bundesliga-Fans, die sich eine baldige Wiederaufnahme des Spielbetriebs wünschen, macht Scharhag zeitnah keine große Hoffnung. „... Ich halte es fast für unwahrscheinlich, dass wir vor dem Herbst eine normale Bundesliga-Saison erleben werden“, sagte der Professor für Sport- und Leistungsphysiologie.
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Sportlich bleiben in Zeiten des Coronavirus
... Hochintensive Workouts sind laut Sportmediziner Univ.-Prof. Jürgen Scharhag vom Österreichischen Institut für Sportmedizin derzeit zudem nicht sinnvoll, weil durch große Anstrengung das Immunsystem kurzfristig geschwächt wird. Dieses Phänomen wird Open-Window-Effekt genannt, weil der Körper nun ein „offenes Fenster“ für Viren und Bakterien hat. Hierdurch könnten sich beispielsweise Marathonläufer in den Stunden nach dem Überqueren der Ziellinie leichter eine Erkältung einfangen. Das bedeutet: Intensive Intervalleinheiten, Long Jogs und Wettkämpfe, die ohnehin abgesagt wurden, sollten nun verschoben werden. Ratsam sind stattdessen niedrigintensive Einheiten, bei denen man eher nicht ins Schnaufen kommt – also beispielsweise langsame Laufeinheiten oder Spaziergänge...
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Sport als Medizin: Warum Bewegung auch bei Krebs so wichtig ist
„Körperliche Aktivität kann dazu beitragen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie oder Bestrahlung zu reduzieren. Diese werden dann besser vertragen und die Patient*innen fühlen sich insgesamt wohler. Und nach der Therapie können sie oft schneller ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit zurückgewinnen“, betont Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Leiter des ÖISM und der Abteilung Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention an der Universität Wien, im Interview mit Wüstenrot. Welchen Einfluss hat Bewegung auf unsere Gesundheit? Sollte Sport fester Bestandteil einer Krebstherapie sein? Wie ermitteln Mediziner*innen die individuell richtigen Dosis Sport? Welche Motivationstipps hat Univ.-Prof. Scharhag für Sport-Einsteiger*innen? Antworten auf diese und weitere Fragen lesen Sie im Artikel.
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Plötzlicher Herztod: Sterben aus dem Nichts
Wer krank Sport macht, riskiert eine Herzmuskelentzündung. Im schlimmsten Fall kommt es zum plötzlichen Herztod. Auch junge Sportler sind betroffen...
„Bei Sportlern unter 35 Jahren sind die häufigsten Ursachen eines plötzlichen Herztods Erkrankungen des Herzmuskels, der Herzklappen, der Hauptschlagader oder der Herzkranzgefäße", sagt Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Leiter der Abteilung für Sportmedizin am Institut für Sportwissenschaft der Uni Wien. In seltenen Fällen handelt es sich um angeborene Herzfehler oder genetisch bedingte Herzerkrankungen...
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US-Studie bei American-Football-Spielern: Nicht nur Ausdauer-, auch Kraftsport lässt das Risiko für Vorhofflimmern steigen
... „Eine verdienstvolle Studie“, findet Prof. Dr. Jürgen Scharhag, Leiter der Abteilung für Sportmedizin, Leistungsphysiologie und Prävention am Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien. „Es wird deutlich, dass für ehemalige American-Football-Spieler um 67 Jahre ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern besteht, was vorher nicht bekannt war“, resümiert er im Gespräch mit Medscape...
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Mitten ins Herz
Wie gefährdet sind Sportler durch Herzerkrankungen? Und wie können Klubs und Verbände das Risiko eingrenzen? Ein Report anlässlich des Tods des italienischen Nationalspielers Davide Astori sowie ein Interview mit Univ.-Prof. Jürgen Scharhag, Mannschaftsarzt der deutschen U-21-Nationalelf. Der renommierte Kardiologe und Sportmediziner antwortete u. a. auf Fragen, ob Spitzenathleten bzgl. Herzerkrankungen stärker gefährdet sind als Freizeitsportler, wie Todesfälle – etwa der des italienischen Nationalspielers Davide Astori passieren können – und welche Rolle Stress für das Herz spielt.